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Man unterscheidet den Vorgang der Benetzung einer Faseroberfläche
von der Feuchtigkeitsaufnahme im Inneren der Faser. Die benetzbare
Oberfläche wird hydrophil genannt, die nicht benetzbare Oberfläche
wird hydrophob bezeichnet.
Faser werden als hygroskopisch charakterisiert,
wenn sie wasseranziehend oder wasserbindend sind. Es handelt sich
dabei um einen chemisch-physikalischen Vorgang, da das Wasser dampfförmig
von der Faser aufgenommen und chemisch gebunden wird. Die Faser
selbst bleibt äußerlich und auch dem Gefühl nach
trocken.
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